Über mich
Viele Menschen verlieren das Interesse an Technik, sobald sie kompliziert wird. Bei mir ist es eher umgekehrt. Je tiefer man in ein System eintauchen muss, desto interessanter wird es für mich.
Deshalb arbeite ich heute vor allem mit Embedded Linux und industriellen Steuerungssystemen. Mich fasziniert, wie viele Ebenen dort zusammenkommen – von der Hardware über den Kernel bis hin zu den Anwendungen, die später tatsächlich genutzt werden.
Besonders gerne beschäftige ich mich mit Themen, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind. Warum verhält sich ein System anders als erwartet? Weshalb funktioniert etwas auf einer Plattform problemlos und auf einer anderen nicht? Solche Fragen sorgen regelmäßig dafür, dass ich tiefer grabe, als ursprünglich geplant.
Künstliche Intelligenz gehört mittlerweile zu meinem Arbeitsalltag. Ich nutze sie regelmäßig für Recherche, zum Hinterfragen von Lösungsansätzen oder um mich schneller in neue Themen einzuarbeiten. Gerade bei der Analyse komplexer Systeme und beim Sammeln unterschiedlicher Perspektiven ist sie für mich zu einem nützlichen Werkzeug geworden.
Technik endet für mich nicht mit dem Feierabend. Viele Themen, mit denen ich beruflich arbeite, begegnen mir auch in meiner Freizeit wieder. Besonders die Programmierung von Mikrocontrollern und kleine Elektronikprojekte reizen mich, weil man Ideen oft schnell ausprobieren und direkt erleben kann, wie Software und Hardware zusammenwirken.
Abseits der Technik schätze ich den Austausch mit anderen Entwicklern. Viele gute Ideen entstehen nicht allein vor dem Bildschirm, sondern in Gesprächen, beim gemeinsamen Tüfteln oder durch einen Blickwinkel, auf den man selbst nicht gekommen wäre.